Tham Luang: Wie Höhlentaucher 13 Leben aus der Flut holten

Rettungstaucher prüfen vor der Tham-Luang-Höhle in Thailand ihre Tauchausrüstung mit Flaschen und Atemreglern auf einem Tisch
Rettungstaucher bereiten am 2. Juli 2018 an der Tham-Luang-Höhle ihre Ausrüstung vor. Foto: U.S. Air Force Capt. Jessica Tait, gemeinfrei, via Wikimedia Commons

Die Rettung aus der Tham-Luang-Höhle auf einen Blick

  • Eingeschlossen: Zwölf Jungen zwischen 11 und 16 Jahren von der Fußballmannschaft „Wild Boars“ und ihr 25-jähriger Trainer, seit dem 23. Juni 2018 in der Höhle Tham Luang Nang Non im Norden Thailands.
  • Gefunden: Am späten Abend des 2. Juli von den britischen Höhlentauchern Rick Stanton und John Volanthen, auf einem Felsvorsprung rund 400 Meter hinter der Kammer „Pattaya Beach“.
  • Gerettet: Vom 8. bis 10. Juli in drei Etappen – vier, vier und zuletzt fünf Personen. Alle 13 kamen lebend heraus.
  • Taucher: 13 ausländische Höhlentaucher und 5 Taucher der thailändischen Navy SEALs bildeten das Kernteam; insgesamt waren rund 90 Taucher im Einsatz, etwa 50 davon aus dem Ausland.
  • Der Weg: Pro Richtung fünf bis sechs Stunden für erfahrene Taucher, durch geflutete Gänge mit Nullsicht und Engstellen, an einer durchgehenden Leine entlang.
  • Das Opfer: Der frühere Navy SEAL Saman Kunan starb in der Nacht zum 6. Juli, nachdem er Sauerstoffflaschen in die Höhle gebracht hatte.

Seit Dienstagabend ist es vorbei: Die zwölf Jungen und ihr Trainer sind draußen, und auch die vier Männer, die bis zuletzt bei ihnen in der Höhle ausgeharrt haben, sind wieder am Tageslicht. Die thailändischen Navy SEALs haben es auf ihrer Facebook-Seite so zusammengefasst: Man wisse nicht, ob das ein Wunder sei, Wissenschaft oder was sonst – alle dreizehn „Wild Boars“ seien jetzt aus der Höhle. Der Gouverneur von Chiang Rai, Narongsak Osottanakorn, sagte auf der Pressekonferenz: „Wir haben etwas getan, was niemand für möglich gehalten hat.“

Für uns Taucher ist diese Rettung mehr als eine Nachricht mit gutem Ende. Sie war im Kern ein Höhlentauchgang – und zwar einer der schwierigsten, die man sich vorstellen kann: Nichttaucher, zum großen Teil Kinder ohne jede Taucherfahrung, durch Kilometer gefluteter, stockdunkler Gänge nach draußen zu bringen. Was da unten passiert ist und warum es funktioniert hat, lohnt einen genauen Blick.

Aus einem Ausflug nach dem Training wurden 18 Tage im Berg

Am 23. Juni 2018 gehen die zwölf Jungen der Fußballmannschaft „Wild Boars“ nach dem Training mit ihrem Trainer Ekkapol Chantawong in die Höhle Tham Luang Nang Non. Sie liegt in der Provinz Chiang Rai, im Bezirk Mae Sai, unter der Bergkette Doi Nang Non an der Grenze zu Myanmar. Das Höhlensystem ist rund zehn Kilometer lang. Die Regenzeit beginnt dort im Juli, dann laufen Teile der Höhle voll, stellenweise steigt das Wasser um mehrere Meter. An diesem Tag regnet es heftig. Als die Jungen nicht nach Hause kommen, finden Angehörige ihre Fahrräder und Sportsachen am Eingang.

Ab dem 25. Juni suchen Taucher der thailändischen Navy SEALs in den gefluteten Gängen. Am 27. Juni treffen US-Militärs ein und drei britische Höhlentaucher: Rick Stanton, ein Feuerwehrmann im Ruhestand aus Coventry, John Volanthen, IT-Berater aus Bristol, und Robert Harper. Die Briten müssen sich wegen des Hochwassers in der Höhle zunächst wieder zurückziehen. Parallel laufen Pumpen, die das Wasser aus dem System holen sollen.

Am späten Abend des 2. Juli tauchen Stanton und Volanthen hinter der Kammer „Pattaya Beach“ auf – und finden die ganze Gruppe rund 400 Meter weiter auf einem Felsvorsprung über dem Wasser. Das Video der SEALs ging danach um die Welt. Einer der Taucher fragt: „Wie viele seid ihr?“ Die Antwort: „Dreizehn.“ Darauf nur: „Brilliant.“ Neun Tage waren die Jungen zu diesem Zeitpunkt ohne Tageslicht und ohne Nachricht von draußen.

Gefunden war die Gruppe schnell – herausholen war das eigentliche Problem

Nach dem Fund bringen Taucher Essen und Medikamente, darunter hochkalorische Gels und Paracetamol. Vier Mann bleiben bei den Jungen: drei Navy SEALs und ein Arzt. Dann beginnt die Abwägung, die tagelang die Nachrichten bestimmte. Die Behörden prüften, ob man die Gruppe versorgen und das Ende der Regenzeit abwarten könnte – das hätte Wochen oder Monate bedeuten können. Man prüfte auch, ob sich ein zweiter Zugang in den Berg bohren lässt. Und es gab die dritte Möglichkeit, die schnellste, aber auch gefährlichste: tauchen.

Anmar Mirza, ein erfahrener Höhlenretter aus den USA, sagte damals der Nachrichtenagentur AP, Nichttaucher durch eine Höhle zu bringen sei eine der gefährlichsten Lagen überhaupt, selbst wenn die Tauchstrecken an sich einfach seien. Das British Cave Rescue Council ließ wissen, dass niemand einen solchen Versuch leichtfertig unternehmen werde. Die Strecke war alles andere als einfach: schlammiges Wasser, Strömung, enge Passagen, die schon den trainierten SEAL-Tauchern zu schaffen machten.

Was die Entscheidung am Ende erzwang, waren drei Dinge, die eine Quelle aus der Marine nannte: der Wasserstand, der Sauerstoff und der Zustand der Jungen. Der Sauerstoffanteil in der Luft der Kammer war auf etwa 15 Prozent gefallen, normal sind 21 Prozent. Und die nächsten schweren Monsunregen waren angekündigt. Bis dahin hatten die Pumpen nach Angaben der Behörden mehr als 34 Millionen Gallonen Wasser aus der Höhle geholt, knapp 130 Millionen Liter. Das hatte Zeit verschafft, aber keine Sicherheit.

Saman Kunan starb bei genau der Arbeit, ohne die nichts gegangen wäre

Wie gefährlich die Strecke selbst für Profis war, zeigte sich in der Nacht zum 6. Juli. Saman Kunan, ein ehemaliger Navy SEAL, der sich freiwillig gemeldet hatte, brachte mit einem Tauchpartner Sauerstoffflaschen von der Kammer drei weiter in Richtung der Jungen. Die Flaschen sollten entlang des späteren Rettungswegs deponiert werden. Auf dem Rückweg verlor er unter Wasser das Bewusstsein. Sein Partner versuchte ihn wiederzubeleben – vergeblich. Der stellvertretende Gouverneur von Chiang Rai sagte dazu nüchtern: „Seine Aufgabe war es, Sauerstoff zu liefern. Er hatte auf dem Rückweg nicht genug.“

SEAL-Kommandeur Arpakorn Yookongkaew sagte: „Dafür trainieren wir, dem müssen wir uns stellen.“ Und: Man werde nicht zulassen, dass dieses Leben umsonst verloren sei. Seine Witwe sagte, er sei der Held in ihrem Herzen. Für jeden, der taucht, steckt in diesem Tod eine harte Lehre: Selbst ein austrainierter Kampfschwimmer ist in einer gefluteten Höhle nicht unverwundbar. Die Arbeit, die dort geleistet wurde – Flaschen schleppen, Leinen verlegen, Depots anlegen –, ist unspektakulär und kostet genau deshalb Kraft und Gas, die am Ende fehlen können.

Ein Kernteam aus 18 Tauchern trug die Rettung

Rund 90 Taucher waren an der Operation beteiligt, etwa 50 davon aus dem Ausland. Die eigentliche Bergung lag aber bei einem Kernteam: 13 ausländische Höhlentaucher und 5 Taucher der thailändischen Navy SEALs. Unter den Ausländern waren die Briten, die die Gruppe gefunden hatten, und der australische Anästhesist Richard Harris aus Adelaide, selbst Höhlentaucher mit 30 Jahren Erfahrung. Er untersuchte die Jungen und den Trainer in der Höhle und legte nach ihrem Gesundheitszustand fest, in welcher Reihenfolge sie herausgebracht werden. Australien schickte insgesamt 20 Leute, darunter sechs Taucher der Bundespolizei AFP und einen Minentaucher der Marine. Außenministerin Julie Bishop nannte Harris einen integralen Teil der Rettung.

Die Arbeitsteilung folgte einer einfachen Logik: Wer Höhlentauchen auf diesem Niveau beherrscht, geht mit den Jungen durch die gefluteten Abschnitte. Alle anderen sichern die Strecke, schleppen Flaschen, betreuen die trockenen Kammern und übernehmen die Kinder dort, wo nicht mehr getaucht werden muss. Berichten zufolge waren auf dem letzten Abschnitt mehr als 100 Helfer postiert, die Temperatur, Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung der Geretteten kontrollierten.

Die Technik der Bergung: Leine, Vollgesichtsmaske, zwei Taucher pro Kind

Der Weg von der Gruppe bis zur Kammer drei, die als Basis und Flaschendepot diente, war das Nadelöhr. Erfahrene Taucher brauchten nach damaligen Angaben rund fünf Stunden hinein und sechs Stunden hinaus. Besonders gefürchtet war die Stelle an einer T-Kreuzung namens Sam Yaek, etwa 1,9 Kilometer vom Felsvorsprung der Jungen entfernt. Ein Beteiligter beschrieb sie als einen Gang, der eng nach oben und wieder hinunter führt, wo man sich drehen muss und der sehr klein ist. Taucher und Jungen konnten dort nur einzeln hindurch.

Die Lösung bestand aus bewährten Bausteinen des Höhlentauchens, nur konsequent auf Nichttaucher zugeschnitten:

  • Durchgehende Leine: Entlang der ganzen Strecke waren Führungsleinen verlegt, dazu Knicklichter. Die Jungen wurden an dieser Leine entlang geführt.
  • Vollgesichtsmaske statt Mundstück: Jeder Junge trug eine Vollgesichtsmaske. Wer nie getaucht hat, verliert ein Mundstück im Zweifel – die Maske sitzt, auch wenn der Kopf irgendwo anschlägt.
  • Kälteschutz: Die Jungen bekamen 5-Millimeter-Neoprenanzüge.
  • Zwei Begleiter: Jeder Junge hatte einen Taucher vor und einen hinter sich. Beim ersten Durchgang am Sonntag holten 18 Taucher vier Jungen heraus.
  • Flaschendepots: Entlang des Weges lagen gefüllte Flaschen bereit – genau jene Depots, die Saman Kunan mit angelegt hatte.
  • Trockene Abschnitte: Ab der Kammer drei wurden die Jungen in grünen Kunststoff-Schleppwannen transportiert, an steilen Stellen mit Flaschenzügen.

Etwa 40 Prozent des mindestens dreistündigen Weges durch das Wasser waren Tauchstrecke. Premierminister Prayut Chan-o-cha sagte am Dienstag, die Jungen hätten ein angstlösendes Medikament bekommen, um die Rettung zu erleichtern. Der kanadische Taucher Erik Brown beschrieb die Bedingungen unter Wasser mit Nullsicht, mit dem Helm, der ständig gegen den Fels schlägt. Und er erklärte, warum alle unter Zeitdruck standen: Wenn es regnet, steigt das Wasser innerhalb von zwei Stunden, und niemand kann sagen, was es drinnen tut.

Am Sonntag, dem 8. Juli, gingen die Taucher um 10 Uhr Ortszeit hinein, am Ende des Tages waren vier Jungen draußen. Am Montag folgten vier weitere, am Dienstag die letzten vier Jungen und der Trainer. Danach kamen der Arzt und die drei SEALs heraus, die bis zuletzt bei der Gruppe geblieben waren. Der Letzte, der die Höhle verließ, war Richard Harris. „All 4 Thai Navy SEALs came out safely. Hooyah Hooyah Hooyah“, schrieben die SEALs danach auf Facebook. Die Geretteten liegen jetzt in einem Krankenhaus in Chiang Rai und sollen dort etwa eine Woche beobachtet werden. Harris sagte über sie, sie seien die härtesten Burschen und Kinder, die er je habe treffen dürfen.

Was jeder Taucher aus Tham Luang mitnehmen kann

Ich nehme aus Tham Luang vor allem eines mit: Respekt vor der Grenze der eigenen Ausbildung. Wer einen Open-Water-Kurs gemacht hat, ist für freies Wasser ausgebildet, also für einen Ort, an dem der Weg nach oben offen ist. In einer Höhle gibt es diesen Weg nicht. Der einzige Ausgang ist der, durch den du hineingekommen bist. Deshalb braucht Höhlentauchen eine eigene, gestufte Ausbildung, und die erste Regel dort lautet sinngemäß: Tauche nie über den Rahmen deiner Ausbildung hinaus. Die Retter in Thailand gehören zu den erfahrensten Höhlentauchern der Welt – und selbst unter ihnen hat die Strecke ein Leben gekostet.

Die Regeln, auf denen das moderne Höhlentauchen aufbaut, gehen auf den US-Amerikaner Sheck Exley zurück. Er hat Ende der 1970er-Jahre Höhlentauchunfälle systematisch ausgewertet und geschaut, was zu ihnen geführt hat. Daraus sind fünf Grundregeln entstanden: Ausbildung, Leine, Tiefe, Gasmanagement und Licht. Jede davon hat man in Thailand in Reinform gesehen.

Die Leine ist die Lebensversicherung. Im Höhlentauchen gilt: Vom Führenden des Teams bis zu einem festen Punkt außerhalb des Eingangs läuft eine durchgehende Leine. Das Fehlen einer solchen Leine gilt als häufigste Todesursache bei Tauchern ohne Höhlenausbildung. Aufgewirbelter Schlamm nimmt dir die Sicht in Sekunden, und dann ist die Leine das Einzige, was dich nach draußen bringt. In Tham Luang hatten die Taucher ohnehin fast durchgehend Nullsicht. Wer Orientierung unter Wasser lernt, und sei es nur im See, sollte an diese Leine denken, an der dreizehn Menschen nach draußen gebracht wurden.

Gas wird in Dritteln geplant. Die Drittelregel stammt von Exley und ist im Höhlentauchen Standard: ein Drittel des Gases für den Hinweg, ein Drittel für den Rückweg, ein Drittel als Reserve – etwa für einen Partner, dem das Gas ausgeht. Umgedreht wird, wenn das erste Drittel verbraucht ist. Beim Sporttauchen im Freiwasser rechnen wir anders, aber der Gedanke dahinter gehört in jede Ausbildung: Der Rückweg kostet mindestens so viel wie der Hinweg, und die Reserve ist keine Reserve mehr, wenn du sie einplanst. Was mit Saman Kunan passiert ist, hat niemand von außen abschließend zu beurteilen. Aber der Satz „Er hatte auf dem Rückweg nicht genug“ ist der Satz, den ich jedem Taucher wünsche, nie über einen Tauchpartner sagen zu müssen.

Licht gibt es dreifach. Wer in eine Höhle taucht, hat mindestens drei unabhängige Lichtquellen dabei. Ohne Licht bleibt dir in einem überfluteten Gang nur noch die Leine in der Hand. Im Freiwasser reicht bei Nachttauchgängen meist eine Haupt- und eine Backup-Lampe – aber das Prinzip Redundanz lernst du am besten dort, wo es noch nicht ums Überleben geht.

Panik ist der eigentliche Gegner. John Volanthen hat es knapp gesagt: Panik und Adrenalin seien in manchen Situationen großartig, beim Höhlentauchen aber nicht. Wer ruhig atmet, verbraucht weniger Gas, denkt klarer und findet die Leine wieder. Genau deshalb hat man den Jungen Vollgesichtsmasken aufgesetzt und sie zwischen zwei Taucher genommen: Das System sollte funktionieren, auch wenn der Mensch darin Angst hat. Deshalb lege ich jedem die Übungen ans Herz, die im ersten Moment banal wirken – Maske unter Wasser abnehmen und wieder aufsetzen, Wechselatmung, langsames Aufsteigen. Sie sollen so oft wiederholt werden, bis sie auch unter Stress sitzen.

Hilfe kommt von Leuten, die trainiert sind. Die Männer, die Tham Luang möglich gemacht haben, sind zum Teil Freizeittaucher mit Zivilberufen – ein Feuerwehrmann, ein IT-Berater, ein Narkosearzt. Sie haben sich über Jahre ausgebildet und geübt. Das ist für mich die schönste Botschaft dieser Tage: Gutes Tauchen ist kein Heldentum, sondern Handwerk.

Häufige Fragen zur Höhlenrettung in Thailand

Wie lange waren die Jungen in der Tham-Luang-Höhle eingeschlossen?
Die Gruppe ging am 23. Juni 2018 in die Höhle. Gefunden wurde sie am 2. Juli, die letzten vier Jungen und der Trainer kamen am 10. Juli heraus. Insgesamt waren es 18 Tage.
Wer hat die Jungen in der Höhle gefunden?
Die britischen Höhlentaucher Rick Stanton und John Volanthen. Sie erreichten die Gruppe am späten Abend des 2. Juli auf einem Felsvorsprung rund 400 Meter hinter der Kammer „Pattaya Beach“.
Wie wurden die Kinder aus der gefluteten Höhle geholt?
Jedes Kind trug einen Neoprenanzug und eine Vollgesichtsmaske und wurde von zwei Tauchern an einer durchgehenden Führungsleine durch die gefluteten Abschnitte gebracht. Unterwegs lagen Flaschendepots, ab der Kammer drei ging es in Schleppwannen weiter. Nach Angaben des Premierministers bekamen die Jungen ein angstlösendes Medikament.
Wie viele Taucher waren an der Rettung beteiligt?
Rund 90 Taucher, etwa 50 davon aus dem Ausland. Das Kernteam, das die Jungen durch die Tauchstrecken brachte, bestand aus 13 ausländischen Höhlentauchern und 5 thailändischen Navy SEALs.
Wer ist bei der Rettung in Thailand gestorben?
Der frühere Navy SEAL Saman Kunan. Er verlor in der Nacht zum 6. Juli auf dem Rückweg unter Wasser das Bewusstsein, nachdem er Sauerstoffflaschen in die Höhle gebracht hatte. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Nachgetragen im September 2026.

Quellen und weiterführende Links

Über Taucher Tom 55 Artikel
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