Tauchlexikon – Tauchbegriffe von A bis Z
Mantarochen
Als Mantarochen wird meistens der Riesenmantarochen bezeichnet. Technisch betrachtet werden aber zwei Arten aus der Gattung der Teufelsrochen (Mobula) als Mantarochen bezeichnet. Riffmanta Das ist zum einen der Riffmanta (Mobula alfredi). Er kommt im Roten […]
Maskenbarotrauma
Das Maskenbarotrauma ist eine Verletzung von Haut und Augen, die entsteht, wenn der Druck im Luftraum hinter der Tauchmaske beim Abstieg nicht ausgeglichen wird. Es gehört zu den Unterdruckbarotraumen und ist — anders als die […]
Maximale Einsatztiefe (MOD)
Die maximale Einsatztiefe — englisch Maximum Operating Depth, kurz MOD — ist die größte Tiefe, in der ein bestimmtes Atemgas noch benutzt werden darf, ohne einen festgelegten Sauerstoffpartialdruck zu überschreiten. Sie ist keine Eigenschaft des […]
Mediastinalemphysem
Ein Mediastinalemphysem ist eine Luftansammlung im Mittelfellraum, also in dem Bindegewebsraum zwischen den beiden Lungenflügeln, in dem Herz, große Gefäße, Luftröhre und Speiseröhre liegen. Beim Taucher entsteht es, wenn beim Aufstieg Alveolen platzen und Gas […]
Mikroblasen
Mikroblasen sind winzige Gasblasen, die sich nach einem Tauchgang im venösen Blut und im Gewebe bilden, wenn zuvor gelöstes Inertgas aus der Lösung tritt. Sie treten auch nach völlig unauffälligen Tauchgängen ohne jede Beschwerde auf […]
Mittelohrbarotrauma
Das Mittelohrbarotrauma ist eine Druckschädigung von Trommelfell und Mittelohrschleimhaut. Sie entsteht, wenn der Druck in der luftgefüllten Paukenhöhle beim Abtauchen nicht an den steigenden Umgebungsdruck angeglichen wird. Es ist die häufigste Verletzung im Tauchsport, es […]
