Tauchen in der Karibik

Koffer packen für die Tauchreise

Koffer packen für die Tauchreise – eine Platzfrage

Was gehört bei einer Tauchreise in den Koffer? Wer sein eigenes Equipment mit auf die Tauchreise nimmt stellt schnell fest, dass Koffer packen für die Tauchreise gar nicht so einfach ist. Oft ist der Koffer bereits voll nachdem der Taucher seine Ausrüstung eingepackt hat. Daneben bleibt dann fast nur noch Platz für die Badehose und vielleicht ein paar T-Shirts.

Wie viel Gepäck darf ich mitnehmen?

Das hängt von der Fluggesellschaft ab. Für aufzugebende Gepäckstücke liegt das Limit heutzutage bei vielen Fluggesellschaften bei 23 kg. Tauchgepäck summiert sich aber auch sehr schnell auf 30 Kilo oder noch mehr. Für Übergewicht werden zum Teil empfindliche Nachzahlungen am Schalter fällig, weswegen man unbedingt darauf achten sollte, die Freigepäckmenge nicht zu überschreiten.

Es geht auch anders – Koffer packen light

Allerdings gibt es heutzutage extra leichte Ausrüstungsgegenstände. Koffer packen für die Tauchreise macht so wieder Spaß! Atemregler für die Reise, Reisejackets um nur ein paar Ausrüstungsgegenstände zu nennen. Auch Blei und Tauchflasche bekommt man selbstverständlich am besten an der Tauchbasis im Urlaub. Etwas anderes mag nur für technische Taucher gelten. Auch den Trockentauchanzug wird man im Urlaub in aller Regel nicht brauchen. Vielleicht reicht sogar ein Shorty oder ein Rash Guard?

Was darf ins Handgepäck?

Wenn Sie mit ihren eigenen Ausrüstungsgegenständen auf eine Tauchreise gehen sollten Sie besser fragen, was muss alles ins Handgepäck? Batterien zum Beispiel dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden. Auch hochwertige Kameraausrüstung beinhaltet in aller Regel Batterien und reist daher im Handgepäck mit. Zudem sollte man beachten, dass das aufgegebene Gepäck nur mit ganz geringen Wertgrenzen versichert ist. Wertvolle Gegenstände wie die Kameraausrüstung gehören daher auch deswegen ins Handgepäck.

Handgepäck ist der Knackpunkt

Sehr schnell liegt daher das Handgepäck vom Gewicht her über der Freigrenze. Dies sollte man unbedingt beachten. Bei vielen Airlines gibt es die Möglichkeit, ein zweites Handgepäckstück kostenlos mit an Bord zu nehmen. Das Maximalgewicht variiert auch stark von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft. Zwischen 8 und 12 Kilo sind hier möglich. Die Größe des Handgepäckstücks ist vorgegeben und darf 55 × 40 × 20 cm nicht überschreiten. Wie strikt die Handgepäckvorschriften von den einzelnen Fluggesellschaften kontrolliert werden, ist ebenfalls unterschiedlich. Faustregel ist, besonders Billigflieger achten aufs Handgepäck und wiegen auch mal nach.

Tauchausrüstung als Sportgepäck?

Wenn sie ihre Tauchausrüstung als sogenanntes Sportgepäck aufgeben, werden schnell 100 € oder mehr an weiteren Kosten für die Tauchreise fällig. In diesem Fall sollten Sie unbedingt überlegen, ob sich die Mitnahme Ihrer eigenen Tauchausrüstung wirklich lohnt. Wahrscheinlich ist die Leihe vor Ort deutlich billiger. Auch hinsichtlich des Gewichts der eigenen Ausrüstungsgegenstände sollte man durchaus kritisch an die Sache herangehen. Vielleicht reicht es ja, den eigenen Atemregler mitzunehmen oder sogar nur die eigene Tauchmaske und den Tauchcomputer?

Tauchgepäck – Kein Problem bei einer Reise mit dem Auto

Koffer packen für die Tauchreise ist natürlich völlig unproblematisch, wenn man mit dem eigenen Auto anreisen kann. Innerhalb Europas – die Inseln im Mittelmeer einmal ausgenommen – kann die Entscheidung für die Anreise mit dem Auto statt mit dem Flugzeug sprechen, wenn man sehr viel Tauchgepäck hat. Hier sollte man eine genaue Kostenaufstellung vor der Reise machen. Auch wenn mehrere Taucher in einer Reisegruppe reisen, ist die Anreise mit dem Auto oft die kostengünstigere Alternative.

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