Sie ist bereits zugedrückt, und der Ausgleich wird schwerer statt leichter. Das Prinzip stimmt zwar: Man gleicht aus, weil ein Druckunterschied besteht. Nur ist der Bedarf früher da, als man ihn merkt. Deshalb lautet die Anweisung für Einsteiger anders: schon an der Oberfläche einmal ausgleichen, dann ab dem ersten Meter alle halbe bis ganze Meter, bevor ein Druckgefühl entsteht.
Und warum besonders oft auf den ersten Metern? Weil dort die relative Druckänderung am größten ist. Von 0 auf 10 Meter verdoppelt sich der Druck, von 30 auf 40 Meter steigt er nur noch um ein Viertel. Lieber ein paar Mal zu viel als einmal zu wenig.
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