Die Salem Express vor Safaga: ein Wrack, das kein gewöhnlicher Tauchplatz ist

Aufbauten des Wracks der Salem Express vor Safaga
Eigene Aufnahme, Salem Express vor Safaga, Mai 2022.

Die Salem Express auf einen Blick

  • Das Schiff: RoRo-Passagierfähre, 115 Meter lang, 18 Meter breit, 4.771 BRT, 1964 bei Forges et Chantiers de la Méditerranée in La Seyne-sur-Mer vom Stapel gelaufen und 1966 in Dienst gestellt. Zuletzt unter ägyptischer Flagge für die Reederei Samatour.
  • Der Untergang: in der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember 1991 auf der Rückfahrt von Dschidda nach Safaga, nach Riffkontakt bei Sturm — versunken innerhalb von rund zehn bis zwanzig Minuten.
  • Menschen an Bord: je nach Quelle 589 (Hafensicherheit Safaga), 644 (Lloyd’s, davon 71 Besatzungsmitglieder) oder 658 (Manifest). Die Passagierliste gilt als unvollständig.
  • Todesopfer: am häufigsten genannt 464 bis 470 bei rund 180 Überlebenden; geborgen wurden nach Lloyd’s 117 Tote. Publizierte Schätzungen reichen bis über 1.600. Eine gesicherte Zahl gibt es nicht.
  • Das Wrack: am Riff Shaab Sheer in der Hyndman-Riffgruppe südlich von Safaga, auf der Seite liegend, von 10 bis 32 Meter Tiefe. Rund 70 bis 90 Minuten Bootsfahrt ab Safaga.
  • Tauchen: Basen verlangen Advanced Open Water Diver oder höher. Die Zugänge zu den Passagierdecks sind zugeschweißt; Eindringen wird von den Basen vor Ort abgelehnt oder stark eingeschränkt.

Zuerst sieht man nur eine Fläche im Blauwasser, dann die Rundung. Und dann steht plötzlich die Schiffsschraube da: vier Flügel, dick bewachsen, größer als ein Mensch. Wer an der Salem Express taucht, begreift die Dimension erst am Heck.

Bewachsene Schiffsschraube am Heck der Salem Express vor Safaga
Die Schiffsschraube am Heck – vier Flügel, dick bewachsen, größer als ein Mensch.
Was darunter liegt, sieht man nicht. Und genau darum ist dieses Wrack kein Tauchplatz wie andere. Es ist eine Grabstätte, und der Umgang damit beginnt nicht im Wasser, sondern bei der Frage, was man über diese Nacht eigentlich weiß.

Die Nacht vom 14. auf den 15. Dezember 1991

Die Salem Express war eine RoRo-Passagierfähre von 115 Metern Länge und 18 Metern Breite mit 4.771 BRT, 1963 in Auftrag gegeben, im November 1964 vom Stapel gelaufen und im Juni 1966 in Dienst gestellt. Gebaut wurde sie bei Forges et Chantiers de la Méditerranée in La Seyne-sur-Mer. Sie fuhr zunächst als Fred Scamaroni im Korsikaverkehr und trug danach nacheinander die Namen Nuits Saint Georges, Lord Sinai und Al Tahra, bevor sie 1988 als Salem Express für die ägyptische Reederei Samatour in Fahrt kam.

In jener Nacht war sie auf der Rückfahrt von Dschidda nach Safaga. An Bord waren überwiegend ägyptische Pilger auf der Rückreise vom Haddsch und Gastarbeiter, die vor den Feiertagen nach Hause wollten.

Es stürmte. Nach der überwiegenden Darstellung verließ der Kapitän die genehmigte Route und nahm eine Abkürzung zwischen Festland und Riff; ob es eine bewusste Abkürzung oder ein Abdriften im schweren Wetter war, ist bis heute umstritten. Das Schiff rammte das Riff, der Rumpf riss vorn auf, die Bugklappe wurde aufgedrückt. Über das Fahrzeugdeck lief Wasser ein. Die Fähre kenterte und sank innerhalb von rund zehn bis zwanzig Minuten — wenige Seemeilen vor dem Ziel, kurz vor Mitternacht.

Warum niemand die Zahl der Toten kennt

Die am häufigsten genannte Zahl lautet rund 470 Tote bei etwa 180 Überlebenden. Lloyd’s nennt 464 Opfer, von denen 117 geborgen wurden. Diese Zahlen finden sich auch in den Agenturmeldungen vom Dezember 1991 und in den meisten späteren Darstellungen.

Gesichert ist davon wenig, und das fängt eine Ebene früher an: Schon die Angaben darüber, wie viele Menschen überhaupt an Bord waren, gehen weit auseinander.

AngabeMenschen an Bord
Hafensicherheit Safaga589
Lloyd’s Maritime Casualties Report644 (573 Passagiere, 71 Besatzung)
Manifest658
US-Zeitungsbericht vom Dezember 1991664 Passagiere und 71 Besatzungsmitglieder

Die Passagierliste gilt als unvollständig; dass unregistrierte Mitreisende an Bord waren, halten viele Quellen für wahrscheinlich, belegen lässt es sich nicht. Entsprechend reichen die publizierten Opferzahlen von 464 bis über 1.600; verbreitet sind auch Angaben um 850 und die im Tauchtourismus oft wiederholte Zahl von rund 1.200. Von der Besatzung überlebten nach zeitgenössischen Berichten nur 10 von 71 Menschen.

Wer über dieses Wrack schreibt oder spricht, nennt deshalb besser die Spanne als eine Zahl. Die niedrigen Werte beruhen auf einer Liste, der die Behörden selbst nicht trauten. Die hohen Werte sind Schätzungen, für die sich kein Beleg auffinden lässt. Beides gehört zusammen genannt — die Unsicherheit ist Teil dessen, was an diesem Ort passiert ist.

Was ungeklärt blieb

Ermittlungen gab es. Sieben überlebende Besatzungsmitglieder wurden in Gewahrsam genommen, der Generalstaatsanwalt war vor Ort, die Toten wurden daktyloskopiert. Als vorläufiges Ergebnis nannten die Behörden menschliches Versagen. Der Reeder wurde freigesprochen: Schiff und Eigner hätten über alle nötigen Genehmigungen und Papiere verfügt. Der Kapitän ging mit dem Schiff unter und konnte nicht belangt werden. Die genutzte Abkürzung wurde für größere Schiffe gesperrt.

Ein veröffentlichter offizieller Untersuchungsbericht ist nicht auffindbar — weder ein ägyptischer Havariebericht noch ein Dokument der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation. Warum der Kapitän die sichere Route verließ, ist bis heute nicht abschließend geklärt.

Eine Verwechslung, die immer wieder vorkommt, sei hier ausgeräumt: Die Al-Salam Boccaccio 98, die 2006 mit rund 1.400 Menschen an Bord im Roten Meer sank, ist ein anderes Schiff. Der oft zitierte Untersuchungsbericht von 2006 gehört zu jener Katastrophe, nicht zur Salem Express.

Das Wrack heute

Die Salem Express liegt auf der Seite am Riff Shaab Sheer in der Hyndman-Riffgruppe südlich von Safaga; die Basen vor Ort geben die Steuerbordseite an, einzelne Beschreibungen nennen die Backbordseite. Vom Hafen Safaga sind es 70 bis 90 Minuten Bootsfahrt.

Flachster Punkt10 bis 12 Meter (Oberseite des Rumpfes)
Meeresgrund30 bis 32 Meter
Sichtmeist 15 bis 30 Meter, häufig ausgezeichnet
Strömungoft mäßig, kann aber kräftig ausfallen
VoraussetzungAdvanced Open Water Diver oder gleichwertig
Eindringenvon den Basen abgelehnt oder eng begrenzt; Passagierdecks verschweißt

Der Rumpf ist vergleichsweise intakt. Erkennbar sind die Aufbauten, der Schornstein mit dem Schriftzug, Rettungsboote, beide Schrauben, die Anker in den Klüsen — und die aufgedrückte Bugklappe, die Ursache des schnellen Untergangs. Der Bewuchs hat aus dem Schiff inzwischen ein künstliches Riff gemacht: Glasfische, Rotfeuerfische, Weichkorallen.

Am Grund liegt ein Trümmerfeld: Koffer, Teppiche, Fahrräder, ein Kinderdreirad, Matratzen, Handtaschen. Es ist die persönliche Habe von Menschen, die nach Hause wollten. Man taucht nicht über Ladung, sondern über Gepäck.

Nach den Bergungsarbeiten wurden die Zugänge zu den tieferliegenden Passagierdecks mit aufgeschweißten Platten verschlossen — um die dort verbliebenen Toten vor Störung zu schützen. Das ist der deutlichste Hinweis darauf, wie dieses Wrack einzuordnen ist, und er stammt nicht von Tauchern, sondern von denen, die die Bergung durchgeführt haben.

Betaucht werden darf sie — die eigentliche Frage ist eine andere

Ein geltendes Tauchverbot ist nicht auffindbar, und Basen in Safaga, Soma Bay und Hurghada fahren das Wrack regulär an. Berichte, das Betauchen sei anfangs untersagt und später freigegeben worden, gibt es; datiert oder mit einem Rechtsakt belegt ist das nirgends.

Ebenso wird breit berichtet, die ägyptischen Behörden hätten die Salem Express offiziell zum Grab erklärt. Ein Dekret, eine ausstellende Behörde oder ein Datum dafür ließen sich nicht finden. Was sich belegen lässt, ist die Praxis: Das Wrack wird von allen Beteiligten wie ein Grab behandelt, die Zugänge sind verschweißt, und die Basen formulieren ihre Regeln entsprechend.

Beim Eindringen gehen die Auffassungen auseinander. Manche Basen lehnen jede Penetration ausdrücklich ab und führen ausschließlich außen herum — an Brücke, Schornstein und Rettungsbooten vorbei. Andere lassen den hinteren Frachtbereich zu. Eine einheitlich durchgesetzte Regel gibt es nicht. Die Passagierdecks sind ohnehin verschlossen.

Was mir am Trümmerfeld aufgefallen ist

Ich bin SSI Open Water Scuba Instructor und CMAS-Ein-Stern-Tauchlehrer und habe die Salem Express im Mai 2022 getaucht. Auf dem Boot hinaus wurde geredet wie immer. Auf dem Rückweg nicht.

Was den Unterschied zu jedem anderen Wrack ausmacht, ist nicht die Größe und nicht die Bugklappe. Es sind die Gegenstände am Grund. An einem Frachtwrack liegt Ladung: Kisten, Reifen, Motorräder, Munition. Hier liegen Koffer, und in dem Moment, in dem man begreift, dass jeder einzelne davon zu einem Menschen gehört hat, ändert sich die Art, wie man sich bewegt. Man wird langsamer und man hört auf, mit der Lampe herumzuleuchten.

Praktisch heißt das zweierlei. Erstens: Der Guide sollte vor dem Einstieg nicht nur den Weg, sondern auch die Geschichte erzählt haben. Ich habe Gruppen erlebt, in denen das nicht passiert ist, und man merkt es im Wasser sofort — an der Kamera, an den Händen, an der Geschwindigkeit. Zweitens: Wer sich sicher ist, dass er dort nicht tauchen möchte, sollte das sagen dürfen, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Auf einem Tagesausflug mit zwei Tauchgängen ist das organisatorisch kein Problem, und ich habe noch keine Basis erlebt, die damit ein Problem gehabt hätte.

Und ein tauchtechnischer Punkt, der bei aller Ergriffenheit gern untergeht: Das Wrack ist groß, es steht auf der Seite, und die Orientierung ist ungewohnt. Wer sich von den Eindrücken tragen lässt, verliert die Übersicht über Zeit und Vorrat schneller als an einem Riff. Zwei Blicke auf den Computer mehr als sonst sind hier keine Übervorsicht.

Die Frage, die jeder für sich beantwortet

Die Kontroverse ist so alt wie das Wrack, und sie lässt sich nicht auflösen, weil beide Seiten von etwas Richtigem ausgehen.

Dagegen spricht: Es handelt sich um eine Grabstätte, in der sich nach allem, was bekannt ist, bis heute Tote befinden. In Safaga haben Einheimische dort Angehörige verloren; für sie ist das kein Tauchplatz, sondern ein Ort der Trauer. Manche Veranstalter meiden ihn deshalb vollständig. Und ein Teil des Tauchtourismus lebt erkennbar von der Katastrophe, nicht vom Wrack.

Dafür spricht: Ein Tauchgang in Stille ist eine Form des Gedenkens, und ein Unglück, über das niemand mehr spricht, verschwindet vollständig. Es gibt keinen veröffentlichten Untersuchungsbericht, kein zentrales Mahnmal und außerhalb Ägyptens kaum öffentliche Erinnerung. Wer hinfährt und weiß, worüber er taucht, hält diese Geschichte am Leben.

Niemand kann diese Entscheidung für einen anderen treffen. Was sich aber sagen lässt: Wer hinfährt, sollte vorher wissen, worüber er taucht. Ein Wrackbesuch ohne Kenntnis dessen, was 1991 geschah, wird der Sache nicht gerecht.

Der Verhaltenskodex, auf den sich die seriösen Basen verständigt haben, ist knapp und eindeutig:

  • Nichts anfassen, nichts mitnehmen. Kein Gegenstand aus dem Trümmerfeld ist ein Souvenir.
  • Keine menschlichen Überreste fotografieren.
  • Nicht in die Passagierbereiche eindringen. Die Zugänge sind aus genau diesem Grund verschweißt worden.
  • Konservatives Profil. 32 Meter Grundtiefe, mögliche Strömung und ein Wrack, an dem man die Zeit vergisst, sind keine Kombination für Grenzgänge.
  • Vorher mit dem Guide klären, was die Basis zulässt — und sich daran halten, auch wenn der Nachbartaucher es anders hält.

Praktisches für die Anfahrt

Die Anfahrt lohnt sich als Tagesausflug ab Safaga oder Soma Bay; von Hurghada und der Makadi Bay ist es weiter. Manche Basen verlangen einen Zuschlag für die Fahrt. Zwei Tauchgänge sind üblich — einer am Wrack, einer am Riff.

Verlangt wird in der Regel das Brevet Advanced Open Water Diver oder eine gleichwertige Zertifizierung, weil der Grund bei 30 bis 32 Metern liegt. Wer nur die Oberseite des Rumpfes in 10 bis 12 Metern anschauen möchte, kommt formal auch flacher aus — an der Tiefengrenze der eigenen Zertifizierung ändert das nichts.

Die beste Sicht gibt es meist bei ruhiger Wetterlage im Spätsommer und Herbst. Bei Wind kann der Platz kurzfristig ausfallen; das Riff liegt ungeschützt.

Häufige Fragen zur Salem Express

Wie viele Menschen starben beim Untergang der Salem Express?
Das ist nicht abschließend geklärt. Am häufigsten genannt werden 464 bis 470 Tote bei rund 180 Überlebenden; geborgen wurden nach Lloyd’s 117 Menschen. Schon die Zahl der Menschen an Bord schwankt je nach Quelle zwischen 589 und 658, und die Passagierliste gilt als unvollständig. Publizierte Schätzungen reichen deshalb bis über 1.600. Nenn im Zweifel die Spanne und nicht eine einzelne Zahl.
Darf man die Salem Express betauchen?
Ja. Ein geltendes Tauchverbot ist nicht auffindbar, und die Basen in Safaga, Soma Bay und Hurghada fahren das Wrack regulär an. Die Zugänge zu den Passagierdecks wurden nach den Bergungsarbeiten allerdings zugeschweißt, um die dort verbliebenen Toten vor Störung zu schützen. Ob du hinfahren möchtest, ist eine Entscheidung, die dir niemand abnimmt — informier dich vorher über das, was 1991 geschehen ist.
Welches Brevet brauche ich und wie tief liegt das Wrack?
Die Basen verlangen in der Regel Advanced Open Water Diver oder eine gleichwertige Zertifizierung. Das Wrack reicht von 10 bis 12 Metern an der Oberseite des Rumpfes bis auf 30 bis 32 Meter am Meeresgrund. Die Sicht ist häufig ausgezeichnet, die Strömung meist mäßig, kann aber kräftig ausfallen. Plane konservativ — die Grundtiefe liegt an der Grenze dessen, was ein Advanced Open Water Diver ausschöpfen darf.
Darf man in das Wrack eindringen?
Die Passagierdecks sind verschweißt und damit nicht zugänglich. Darüber hinaus handhaben es die Basen unterschiedlich: Manche lehnen jede Penetration ab und führen ausschließlich außen herum, andere lassen begrenzte Bereiche zu. Eine einheitlich durchgesetzte Regel gibt es nicht. Klär es vor dem Tauchgang mit deinem Guide und halte dich an das, was die Basis vorgibt.
Wo genau liegt die Salem Express und wie lange dauert die Anfahrt?
Am Riff Shaab Sheer in der Hyndman-Riffgruppe südlich von Safaga. Vom Hafen Safaga sind es je nach Boot 70 bis 90 Minuten; von Soma Bay ist es ähnlich weit, von Hurghada und der Makadi Bay deutlich weiter. Üblich ist ein Tagesausflug mit zwei Tauchgängen — einem am Wrack und einem am Riff. Bei Wind kann der Platz ausfallen, weil er ungeschützt liegt.

Siehe auch: Mein erster Wracktauchgang · Das Wrack der Zenobia auf Zypern · Wrack der Zakynthos · Wracktauchen in Großbritannien

Quellen und weiterführende Links

  • MV Salem Express – Baudaten, Werft, Namensfolge und Eignerwechsel, Route, Hergang des Untergangs, die abweichenden Angaben zur Zahl der Menschen an Bord und zu den Opferzahlen, Position des Wracks und Ermittlungen
  • Divernet: Salem Express — Dive into Maritime Tragedy – Länge und Breite des Schiffs, Untergangsdatum, offizielle Opferzahl von 464 und die kolportierte Zahl um 1.200, Lage am Hyndman Reef sowie das Verschließen der Zugänge zum tieferen Inneren mit aufgeschweißten Platten
  • Euro-Divers: Salem Express Wracktauchen Safaga – Tauchbasisangaben zu Lage am Shaab Sheer südlich von Safaga, Tiefenspanne 10 bis 32 Meter, Sicht und Strömung, Voraussetzung Advanced Open Water Diver und Ablehnung des Eindringens
Über Divemaster Tom 17 Artikel
Tom führt zu Tauchplätzen, Wracks und Tauchreisezielen und schreibt auf, was man vor Ort wissen muss: Einstieg, Bedingungen, Regeln. Lange Jahre Divemaster, heute SSI Open Water Scuba Instructor und CMAS-Tauchlehrer.

2 Kommentare

    • Formal reicht Advanced Open Water Diver, genau das verlangen die Basen. Plan aber konservativ: Der Grund liegt an der Tiefengrenze deines Brevets, und weil das Wrack auf der Seite liegt, verlierst du dort leichter die Übersicht über Zeit und Vorrat, also lieber einmal öfter auf den Computer schauen.

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