Wer im Ausland taucht, scheitert selten an der Technik und oft an einem Wort. Diese Seite sammelt die englischen Begriffe, die an der Basis, auf dem Boot und im Briefing wirklich fallen – dazu die Sätze, mit denen man bucht, sich am Tresen verständigt und im Ernstfall beim Arzt erklärt, was passiert ist. Und die Fallen, die deutschsprachigen Tauchern regelmäßig unterlaufen.

Das Wichtigste vorab: Drei Dinge verursachen im englischsprachigen Tauchbetrieb die meisten Missverständnisse. Erstens der Flaschenanschluss: Deutsche Flaschen haben in der Regel DIN, international verbreitet ist yoke (auch A-clamp oder INT) – wer keinen Adapter dabeihat, steht an der Basis. Zweitens die Druckeinheit: Anzeigen in psi statt bar, 200 bar entsprechen rund 2.900 psi. Drittens die Flasche selbst, die im amerikanischen Sprachgebrauch tank heißt und in der Fachsprache cylinder. Der Notruf für Tauchunfälle in Europa ist die DAN-Hotline +39 06 4211 5685, rund um die Uhr, erste Antwort auf Englisch.

Zum Mitnehmen

Tauchwörterbuch Englisch als PDF herunterladen – vier Seiten A4, zum Ausdrucken oder fürs Handy. Ohne Anmeldung, Weitergabe ausdrücklich erwünscht.

An der Basis buchen

Der erste Kontakt entscheidet darüber, was man am nächsten Tag bekommt. Wer diese Fragen stellt, erfährt am Tresen, was sonst erst am Steg auffällt.

„I’d like to book two boat dives for tomorrow.“Ich möchte zwei Bootstauchgänge für morgen buchen.
„Do you have nitrox? I’d like a 32 percent fill.“Habt ihr Nitrox? Ich hätte gern eine Füllung mit 32 Prozent.
„How much is a single dive with full equipment?“Was kostet ein Einzeltauchgang mit kompletter Ausrüstung?
„Is that per dive or per day?“Ist das pro Tauchgang oder pro Tag?
„Is there a package of ten dives?“Gibt es ein Zehnerpaket?
„What’s included in that price?“Was ist in dem Preis enthalten? – Blei, Anzug und Lampe sind es oft nicht.
„What time do we have to be here?“Wann müssen wir hier sein?
„What time is the briefing?“Wann ist das Briefing?
„How long is the boat ride?“Wie lange dauert die Bootsfahrt?
„Is lunch included?“Ist Mittagessen dabei?
„Do you do shore dives from here?“Macht ihr von hier aus Ufertauchgänge?
„Do you rent a 15-litre cylinder?“Verleiht ihr 15-Liter-Flaschen? – lohnt die Frage, wer einen hohen Verbrauch hat.
„Do I need to book in advance?“Muss ich vorher buchen?
„What happens if the weather turns?“Was passiert, wenn das Wetter umschlägt? – klärt die Stornoregel, bevor sie gilt.
„Can I pay by card?“Kann ich mit Karte zahlen? – an vielen Basen nein.

Check-in: was gefragt wird und was darauf passt

Links steht, was man hört. Rechts, was man darauf antwortet.

„May I see your certification card?“„Here you go.“ / „It’s in the app, one moment.“
„When was your last dive?“„About six months ago.“ – Bei mehr als einem Jahr folgt meist der Vorschlag eines Refreshers.
„How many dives do you have logged?“„Around eighty.“ – Diese Zahl entscheidet oft darüber, welche Tauchplätze angeboten werden.
„Do you have your own equipment?“„I have my own regulator and computer, I need the rest.“
„What size wetsuit do you need?“„Medium, please.“ / „I’m not sure – can I try one on?“
„What size fins and boots?“„Size 44.“ – Europäische Größen sind überall geläufig.
„How much weight do you usually use?“„Six kilos in a 5 mm suit, in salt water.“ – Die Angabe ohne Anzug und Wasserart ist wertlos.
„Any medical conditions we should know about?“„No.“ / „Yes – I have a doctor’s clearance with me.“
„Please fill in this form and sign here.“„Could I take a moment to read it?“ – völlig üblich.
„Have you flown in the last 24 hours?“„I landed yesterday evening.“

Die Papiere

Der Check-in läuft überall nach demselben Muster ab, und er läuft schneller, wenn man die Papiere kennt, nach denen gefragt wird.

certification card, kurz C-cardBrevet. Die Plastikkarte oder die App. „May I see your C-card?“
logbookTauchbuch. Wird nach längerer Pause verlangt, um den letzten Tauchgang zu datieren: „When was your last dive?“
medical statement, diver medical formDer Gesundheitsfragebogen. Ein einziges Ja darin kann eine ärztliche Unterschrift nötig machen – das klärt man vor der Reise, nicht am Tresen.
liability release, waiverHaftungsausschluss. Wird immer unterschrieben, ist aber nicht überall gleich wirksam.
dive insuranceTauchversicherung. Viele Basen fragen nach der Policennummer, manche verkaufen eine Tagesversicherung.
check dive, orientation diveDer erste, flache Tauchgang, bei dem die Basis sich ansieht, wie man tariert. Kein Test, den man nicht bestehen kann – aber er entscheidet, welche Tauchgänge einem danach angeboten werden.
refresher, scuba reviewAuffrischung nach längerer Pause, meist im Flachwasser.

Das Briefing verstehen

Ein Briefing dauert selten länger als fünf Minuten, und es enthält die Zahlen, an denen der Tauchgang hängt. Wer hier ein Wort nicht versteht, sollte nachfragen – das ist im Tauchbetrieb völlig üblich und niemandem peinlich.

maximum depth, max depthMaximaltiefe des Tauchgangs
bottom timeGrundzeit
no-decompression limit, NDL, no-deco timeNullzeit
safety stopSicherheitsstopp
turn pressureUmkehrdruck – der Druck, bei dem umgedreht wird
reserve – „be back on the boat with 50 bar“Restdruck, mit dem man aus dem Wasser kommen soll
surface intervalOberflächenpause
buddy team, buddy checkTauchpartner, Partnerkontrolle
giant strideEinstieg mit großem Schritt vom Boot oder Steg
backward rollRückwärtsrolle vom Schlauchboot
negative entryEinstieg mit leerem Jacket, um sofort abzutauchen – üblich bei Strömung
drift diveStrömungstauchgang; das Boot folgt der Gruppe
shore dive / boat diveTauchgang vom Ufer / vom Boot
liveaboardTauchsafari auf einem Schiff
current, slackStrömung, Stillwasser
trail line, current lineLeine, die hinter dem Boot mitläuft, um sich gegen die Strömung zum Einstieg zu ziehen
hang tank, safety tankReserveflasche, die auf Stopptiefe unter dem Boot hängt
roll call, head countNamensappell an Bord – wird vor der Abfahrt wiederholt

Was der Guide im Briefing sagt

Dieser Teil ist Hörverstehen, nicht Sprechen. Die Sätze kommen in dieser Form immer wieder vor, und wer sie einmal gelesen hat, erkennt sie auch bei starkem Akzent und hoher Geschwindigkeit wieder.

„Max depth today is 18 metres, bottom time 45 minutes.“Maximaltiefe 18 Meter, Grundzeit 45 Minuten.
„Turn pressure is 120 bar – signal me when you’re there.“Umkehrdruck 120 bar – sag Bescheid, wenn du ihn erreichst.
„Be back on the boat with 50 bar.“Mit 50 bar zurück an Bord.
„We’ll do a negative entry – BCD empty, go straight down.“Einstieg mit leerem Jacket, sofort abtauchen.
„Giant stride from the platform, one at a time.“Einzeln mit großem Schritt von der Plattform.
„Wait for my OK before you jump.“Erst auf mein Zeichen einsteigen.
„The current runs left to right – we swim against it first.“Die Strömung läuft von links nach rechts, wir schwimmen zuerst dagegen.
„Stay above me at all times.“Bleibt immer über mir.
„Stay close, visibility is limited today.“Bleibt dicht zusammen, die Sicht ist heute schlecht.
„If you get separated: look for one minute, then surface.“Bei Trennung: eine Minute suchen, dann auftauchen. Die Regel gehört in jedes Briefing – wenn sie nicht kommt, danach fragen.
„Safety stop at five metres for three minutes.“Sicherheitsstopp, fünf Meter, drei Minuten.
„Don’t touch anything.“Nichts anfassen.
„Keep your fins off the bottom.“Flossen vom Grund weg – wegen der Sicht und wegen des Riffs.
„Buddy up.“ / „Who’s diving with whom?“Partner einteilen.
„Gear up at ten, we splash at half past.“Um zehn fertig machen, halb elf ins Wasser.
„Surface interval is one hour.“Eine Stunde Oberflächenpause.
„Any questions? OK, let’s gear up.“Noch Fragen? Dann fertig machen.

Ausrüstung: die Wörter, die beim Leihen zählen

Beim Leihen wird nach Größen und nach dem Anschluss gefragt. Die wichtigste Frage stellt man selbst: „Do you have DIN cylinders or do I need an adapter?“

cylinder (fachsprachlich), tank (umgangssprachlich, vor allem USA)Tauchflasche. Größen in Liter oder Kubikfuß: eine 12-Liter-Flasche entspricht ungefähr einer aluminium 80.
DIN / yoke, A-clamp, INTDie beiden Ventilanschlüsse. DIN wird eingeschraubt, yoke übergestülpt und festgeschraubt.
regulator, kurz regAtemregler
first stage / second stageErste Stufe / zweite Stufe
octopus, alternate air source, safe secondZweiter Lungenautomat für den Notfall
SPG (submersible pressure gauge), air gaugeFinimeter
BCD (buoyancy control device), BC, in Großbritannien auch stab jacketTarierjacket
inflator / dump valveInflator / Ablassventil
weight belt, weights, integrated weightsBleigurt, Blei, Bleitaschen im Jacket
wetsuit / drysuit / shorty / rash guardNassanzug / Trockenanzug / Shorty / Lycrahemd
hood, gloves, boots, finsKopfhaube, Handschuhe, Füßlinge, Flossen
mask, snorkel, defogMaske, Schnorchel, Antibeschlagmittel
dive computer, compassTauchcomputer, Kompass
SMB, DSMB (delayed surface marker buoy), umgangssprachlich sausageSignalboje
reel / spoolLeinenrolle mit Kurbel / ohne Kurbel
air fill, to get a fillFlaschenfüllung
rental gear, full setLeihausrüstung; was ein full set genau enthält, unterscheidet sich von Basis zu Basis – nachfragen

Nitrox und Gas

nitrox, EANx, enriched airNitrox
to analyse (britisch) / to analyze (amerikanisch) your mixDas Gemisch analysieren – man macht es selbst und unterschreibt es
MOD (maximum operating depth)Maximale Einsatztiefe des Gemischs – die Werte stehen in der Nitrox-Tabelle
oxygen percentage, O₂ contentSauerstoffanteil
partial pressurePartialdruck
trimix, deco gas, stageTrimix, Dekogas, Stageflasche

Die Sätze, die sitzen müssen

Diese Sätze sind wichtiger als jede Vokabelliste. Sie kosten nichts, und wer sie einmal laut gesagt hat, sagt sie im Ernstfall auch.

„I’m not comfortable with this dive.“Der wichtigste Satz überhaupt. Er beendet jede Diskussion, ohne dass man sich rechtfertigen muss. Jeder Guide akzeptiert ihn.
„I’d like to sit this one out.“Ich lasse diesen Tauchgang aus.
„What’s the plan if we get separated?“Was tun wir, wenn wir uns verlieren? Gehört in jedes Briefing und wird oft vergessen.
„I’d like to dive with a guide.“Ich möchte geführt tauchen.
„I’m an air hog.“Ich habe einen hohen Luftverbrauch. Selbstironisch, wird überall verstanden – und führt dazu, dass man eine größere Flasche bekommt.
„How much weight do you suggest?“Wie viel Blei schlägst du vor? Gefolgt von einem eigenen weight check im Wasser.
„My ears won’t clear.“Mein Druckausgleich klappt nicht.
„I’m cold“ / „I have a cramp.“Mir ist kalt / ich habe einen Krampf.
„I want to end the dive.“Ich will den Tauchgang beenden.

Wenn es ernst wird

Im Notfall zählt, dass das Gegenüber sofort versteht, worum es geht. Die folgenden Begriffe sind international, auch dort, wo sonst wenig Englisch gesprochen wird.

out of air / low on airOhne Luft / wenig Luft. Dazu die Handzeichen, die überall gleich sind.
decompression sickness, DCS, umgangssprachlich the bendsDekompressionskrankheit
recompression chamber, hyperbaric chamberDruckkammer
emergency oxygen – „We need oxygen.“Sauerstoff. Die erste Maßnahme bei jedem Verdacht auf einen Tauchunfall.
evacuation, medevacAbtransport, auch per Hubschrauber
nitrogen narcosis, umgangssprachlich narkedStickstoffnarkose, Tiefenrausch
barotrauma, squeeze, reverse blockBarotrauma; squeeze ist der Druckschmerz beim Abtauchen, reverse block derselbe beim Auftauchen
lung overexpansion injury, AGE (arterial gas embolism)Lungenüberdruckunfall, arterielle Gasembolie
missed deco, deco violationAusgelassener Dekompressionsstopp
diver down, diver missingVerunfallter Taucher, vermisster Taucher

Beim Arzt und in der Klinik

Nach einem Zwischenfall zählt vor allem, dass das Tauchprofil ankommt. Wer diese Sätze parat hat, spart die Viertelstunde, in der sonst nach Worten gesucht wird – und wer den Tauchcomputer mitnimmt und hinhält, spart sie ganz.

„I had a diving accident.“Ich hatte einen Tauchunfall.
„I was diving this morning – two dives.“Ich war heute Morgen tauchen, zwei Tauchgänge.
„I dived to 30 metres for 40 minutes.“Ich war 40 Minuten auf 30 Meter.
„I made a rapid ascent.“ / „I missed my decompression stop.“Ich bin zu schnell aufgestiegen / habe den Dekostopp ausgelassen.
„I’ve been breathing oxygen for twenty minutes.“Ich bekomme seit zwanzig Minuten Sauerstoff.
„I have pain in my shoulder and my joints.“Ich habe Schmerzen in Schulter und Gelenken.
„I feel numbness and tingling in my left arm.“Taubheit und Kribbeln im linken Arm.
„I feel dizzy.“ / „I have vertigo.“Mir ist schwindelig / ich habe Drehschwindel.
„I’m short of breath.“Ich bekomme schlecht Luft.
„I can’t hear properly on my right ear.“Ich höre rechts schlecht.
„There was blood in my mask.“Es war Blut in meiner Maske.
„My skin is itching and blotchy.“Die Haut juckt und ist fleckig.
„Is there a hyperbaric chamber nearby?“Gibt es hier in der Nähe eine Druckkammer?
„Please call DAN – here is the number.“Bitte ruft DAN an, hier ist die Nummer.
„I need a certificate of fitness to dive.“Ich brauche eine Tauchtauglichkeitsbescheinigung.
„Can I have a written report for my insurance?“Kann ich einen schriftlichen Befund für meine Versicherung bekommen?

Unter Wasser: was man zeigt statt sagt

Die Handzeichen sind international weitgehend gleich, einzelne aber regional verschieden. Im Briefing werden die abweichenden durchgegangen – das ist der Teil, bei dem Zuhören sich lohnt. Wer etwas zeigen will, das sich nicht zeigen lässt, nutzt eine Schreibtafel: slate oder wetnotes.

OK signalDaumen und Zeigefinger zum Kreis; ist Frage und Antwort zugleich
thumbs upAchtung: heißt unter Wasser nicht „gut“, sondern „wir gehen hoch“ – der Tauchgang ist beendet
level off, hold, slow downTiefe halten, warten, langsamer
problem, something’s wrongflache Hand, hin und her gekippt
how much air?Frage nach dem Flaschendruck

Umrechnen, ohne zu rechnen

Amerikanisch geprägte Basen arbeiten in Fuß, psi und Grad Fahrenheit. Vier Faustzahlen reichen, um im Briefing mitzudenken, ohne den Rechner zu zücken: 30 Fuß sind rund 9 Meter, 100 Fuß rund 30 Meter, 3.000 psi sind rund 200 bar, und 80 Grad Fahrenheit sind rund 27 Grad Celsius. Wer genauer rechnen will: ein Fuß ist 0,3048 Meter, ein bar sind 14,5 psi.

Die Flaschengröße ist der zweite Stolperstein. Eine aluminium 80 fasst 80 Kubikfuß bei 3.000 psi und entspricht ungefähr einer 11,1-Liter-Flasche mit 207 bar. Sie ist nicht dasselbe wie eine deutsche 12-Liter-Stahlflasche mit 232 bar – die hat mehr Inhalt und einen deutlich anderen Auftrieb, gerade gegen Ende des Tauchgangs. Die Zahlen dazu stehen in der Tabelle zu Auftrieb und Gewicht von Tauchflaschen.

Häufige Fragen

Reicht Schulenglisch für einen Tauchurlaub?
Für den Ablauf ja. Schwierig wird es an zwei Stellen: beim Gesundheitsfragebogen, der medizinische Begriffe enthält, die im Schulunterricht nicht vorkommen, und im Briefing, wenn es schnell geht und der Guide einen starken Akzent hat. Beides löst man, indem man nachfragt – und beim Fragebogen, indem man ihn vor der Reise einmal in Ruhe liest.
Was ist der Unterschied zwischen tank und cylinder?
Gemeint ist dasselbe. Cylinder ist der fachlich und in Großbritannien übliche Begriff, tank der amerikanische Alltagsausdruck. In technischen Texten und Normen steht durchgängig cylinder.
Muss ich einen DIN-Adapter mitnehmen?
Wer einen eigenen Regler mit DIN-Anschluss dabeihat, sollte einen Adapter auf yoke einpacken. Er wiegt wenig und löst ein Problem, das sich an der Basis sonst nicht lösen lässt. Umgekehrt haben viele Basen Einsätze, mit denen sich ein DIN-Ventil auf yoke umrüsten lässt – darauf verlassen sollte man sich nicht.
Wie sage ich, dass ich einen Tauchgang nicht machen will?
„I’m not comfortable with this dive.“ Dieser Satz ist im englischsprachigen Tauchbetrieb eine feste Formel und wird ohne Nachfrage akzeptiert. Eine Begründung ist nicht nötig und wird auch nicht erwartet.
Welche Notrufnummer gilt im Ausland?
In der Europäischen Union erreicht man über 112 den allgemeinen Notruf. Für Tauchunfälle ist die DAN-Europe-Hotline unter +39 06 4211 5685 rund um die Uhr besetzt; die erste Antwort erfolgt auf Englisch, danach wird an ein medizinisches Team in der eigenen Sprache weitergeleitet. Bei unmittelbarer Lebensgefahr gilt: zuerst der örtliche Rettungsdienst, dann DAN.

Quellen und weiterführende Links

Siehe auch: Nullzeit · Sicherheitsstopp · Nitrox